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Bild 1
Seine Eckpunkte Pi sind durch ihre kartesischen Koordinaten (xi, yi) gegeben:
P1 = (x1, y1), P2 = (x2, y2), P3 = (x3, y3).
Geben Sie dabei Grundidee und Einzelschritte der Herleitung detailliert an.
F liegt ![]() |
innerhalb von |
, d.h. | ||
| auf der Geraden durch P1 und
P2 |
vor P1 | |||
| hinter P2 | ||||
in ![]() |
||||
![]() |
P1 und P2 einen spitzen Winkel. | |
| P1 | einen stumpfen Winkel, ist also stumpfwinklig. | |
| P2 | ||
| P1 | einen rechten Winkel, ist also rechtwinklig. | |
| P2 | ||
![]() |
spitzwinklig. |
| rechtwinklig. | |
| stumpfwinklig. |
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Die Koordinaten des ... eines ebenen Dreiecks |
lassen sich in Abhängigkeit von den Koordinaten xi und yi der Punkte Pi wie folgt in Zylindernotation angeben | ||||
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Höhenschnittpunktes H = (x h , y h)
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Schnittpunktes der Mittelsenkrechten = Mittelpunktes des
Umkreises M = ( x m, ym)
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Die Hälfte der Zylinderfelder der Zähler der Gln. (1) bis (4) sind dabei mit Variablen xi oder yi, die andere Hälfte mit Ausdrücken (z.B. x1x3 + y1y3) belegt.
Formen Sie diese Zähler-Zylinder so um, daß danach jedes Zylinderfeld nur mit einer Variablen xi oder yi belegt ist (vgl. Modul 2, Gln. (6) und (7)).